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Die 100% wahre Fabel von meinem kleinen Zeh.

18. November 2020 von Eylou Kommentar verfassen

OK, jetzt muss ich euch kurz von meinem kleinen Zeh berichten. Die ganze Sache ist vorgestern passiert. Ich hatte einen echt stressigen Montag und nicht alles hat so hingehauen wie geplant. Kennt ihr vielleicht auch: Ihr habt Pläne und dann gehen sie nicht auf. Stattdessen kommt der Stress. Das war mein Montag.

Mich hat das alles dezent nervös gemacht und ich bin von A nach B gehetzt, von B nach C und von C wieder zurück zu A. Hat aber alles nicht geholfen, um die Pläne hinhauen oder den Stress abhauen zu lassen.

Ach so, außerdem war ich in meiner Wohnung, während ich rumgehetzt bin. Derzeit sind die meisten von uns wegen dieser Virus-Situation ja eh häufiger in ihren Wohnungen, das macht auch viele Leute nervös. In meiner Wohnung habe ich keine Schuhe getragen, sondern extra-dicke Wintersocken.

Die Socken sahen richtig flauschig aus, als ich gekauft hatte, aber leider kratzen und jucken sie, daher muss ich noch andere Socken unter die Socken ziehen, sonst wäre das alles nicht zum Aushalten. Bei so vielen Socken an den Füßen passen keine Schuhe mehr drüber.

Neben Socken habe ich in der Wohnung auch noch drei Gummibaum-Tische von Ikea. Die sind toll. Aber an diesem nervösen Montag hab ich mir während meiner Rumhetzerei plötzlich an einem der Tischbeine MEINEN KLEINEN ZEH GESTOSSEN!!!! Und er ist so ein bisschen umgeknickt.

Das hat schon weh getan, trotz der dicken Socken. Ich kann mich nicht genau erinnern, was ich gerufen hatte, ich glaube, es war „Uaaahuuh“, so in der Art. Dann habe ich mich hingesetzt und nachgedacht.

„Stell dir vor, du hättest dir jetzt deinen kleinen Zeh gebrochen!“, dachte ich. „Dann hättest du zum Arzt humpeln müssen! Wahrscheinlich hättest du dabei auch noch ganz viele Viren eingeatmet. Mit etwas Extra-Pech wärst du von nem nervösen SUV-Fahrer angefahren worden. Damit wäre der Tag ECHT im Eimer gewesen!“

Da bin ich ganz ruhig geworden und war froh, dass ich mir nicht den kleinen Zeh gebrochen hatte. Und dass ich beim Nervös-Sein nicht versehentlich Kaffee in ne Steckdose geschüttet hatte oder Schlimmeres.

Die meisten Unfälle passieren ja angeblich im Haushalt. Zum Beispiel, weil sich Leute stressen und alles zu unsorgfältig machen. Einmal kurz nicht aufgepasst und der Arm ist ab. Oder das Auge raus. Es kann ECHT viel passieren!

Gestern habe ich wieder an meinen kleinen Zeh gedacht und heute auch wieder. Er erinnert mich jetzt immer daran, alles locker anzugehen und froh zu sein, dass alles so viel besser ist, als es theoretisch sein könnte. Inzwischen bin ich auch dankbar, dass ich mir den Zeh am Gummibaum-Tischbein gestoßen und noch was daraus gelernt habe.

The End.

PS: Es war der linke kleine Zeh, es geht ihm wieder gut und dem Tisch ist auch nichts passiert.


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